Start to trail: dit neem je mee op je trail

Start zum Trail: Das nimmst du auf deinem Trail mit

Trailrunning erfreut sich unter Läufern immer größerer Beliebtheit. Und das zu Recht. Auf unbefestigten Wegen wandern, die Umgebung genießen und dabei insgeheim stärker werden. Doch was nimmt man mit, wenn man auf eine längere Reise geht? Und worauf achten Sie?

Anders als beim Laufen auf Asphalt ist auf unbefestigtem Gelände jeder Schritt anders. Dadurch können wesentlich mehr unterschiedliche Muskeln trainiert werden. Und weil du mehr die Balance halten musst, trainierst du auch deine Körpermitte mehr als bei flachen Dauerläufen auf Asphalt. Am Anfang brauchen Ihre Knöchel und Füße vielleicht etwas Zeit, um sich daran zu gewöhnen, aber meiner Erfahrung nach kann ich mehr Kilometer auf unbefestigten Wegen als auf befestigten Wegen zurücklegen, ohne „überall Schmerzen zu bekommen“. Insbesondere der Wechsel zwischen Asphalt und unbefestigtem Gelände gelingt mir persönlich sehr gut, um stark und schnell zu werden. Meine Dauerläufe mache ich alle auf unbefestigten Wegen, Tempotrainings auf Asphalt.

Es gibt meiner Meinung nach einige Dinge, die beim Trailreiten absolut unverzichtbar sind. Ich teile sie mit dir!

  1. Trail-Weste

Vor allem bei längeren Distanzen, aber auch beim Kurzstreckenlauf ist eine Trailweste unverzichtbar. Wenn Sie mit dem Laufen beginnen, kann es etwas kühl sein. Wenn Sie mit einer zusätzlichen Schicht beginnen, können Sie alle Kleidungsstücke problemlos in Ihrer Trail-Weste verstauen. Auch Essen und Getränke, Telefon sowie Schlüssel kannst du dank der Weste problemlos mitnehmen. Bei RUNBITES verkaufen wir die superfeinen Westen von ARCh Max . Diese liegen sehr eng am Körper an, sodass sie weder wackeln noch scheuern. Außerdem sind sie leicht zu waschen. Ich benutze sie seit Jahren bei all meinen Trainingseinheiten und auch bei Wettkämpfen.

  1. Weiche Flaschen

Ausreichend zu trinken ist beim Laufen enorm wichtig. Trailrunner wählen grundsätzlich längere Strecken und auf unbefestigtem Gelände dauert es oft ohnehin etwas länger. Deshalb ist es wichtig, ausreichend Getränke mitzunehmen. In den Westen lassen sich sogenannte Softflasks verstauen, die Du unterwegs ganz einfach nachfüllen kannst. Auch Camel Bags sieht man regelmäßig vorbeifahren, allerdings weiß ich aus eigener Erfahrung, dass das Nachfüllen unterwegs etwas umständlicher ist, als das Nachfüllen einer Flasche. Bei RUNBITES haben wir 500 ml und 300 ml Softflasks, ebenfalls von ARCh Max .

  1. Stromversorgung

Auch beim Trailrunning ist es wichtig, beim Laufen ausreichend Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Vor allem wenn Du auch viel bergauf/bergauf gehst, wirst Du regelmäßig wandern. Dies ist der ideale Zeitpunkt zum Essen, da Sie dann Ihr Tempo verlangsamen und die Wahrscheinlichkeit geringer ist, dass ein Fehler passiert. Da die Intensität insgesamt etwas geringer ist, können Sie feste Nahrung leichter verdauen. Gerade bei langen Trailläufen finde ich den Bio Energy Bar von Lightning Endurance perfekt und sättigend. Ich nehme auch gerne die Jelly Bars von GoldNutrition . Außerdem haben wir Trailrunning-Pakete zusammengestellt, die es Dir ermöglichen, beim Trailrunning allerlei Dinge zu testen.

  1. Hydrotabs

Wie ich bereits im Artikel über Softflasks erwähnt habe, ist es schön, wenn man seine Flaschen auch unterwegs ganz einfach nachfüllen kann. Wenn du zusätzlich Hydrotabs mitnimmst, kannst du dir gleich dein eigenes Sportgetränk mit Elektrolyten herstellen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Feuchtigkeit richtig von Ihrem Körper aufgenommen wird.

Bist du ein fortgeschrittener (Ultra-)Trailläufer? Dann finden Sie hier eine umfangreiche Packliste, auch für Mehrtagestouren.

Viel Spaß auf den Trails!

Zurück zum Blog

Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen.